• Höchstens minus 5 Grad
    [04.11.2011]
    Nach dem Eishotel nun das Eisdorf. Das im "Parc Jean-Drapeau" in Montreal geplante "Snow Village" soll - so Winter will - seine Pforten zwischen dem kommenden Januar und April öffnen. Nebst einem Hotel wird es unter anderem auch ein Restaurant, einen Konferenzraum und eine Eisbar gehen. Und für Heiratswillige quasi als Kaltstart eine Hochzeitskapelle. Alle diese Bauten bieten - im Vergleich zu den durchschnittlichen Wintertemperaturen in Montreal - eine heimelige Wohlfühl-Innentemperatur von - 5 Grad Celsius.






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  • Vancouvers Abstieg
    [04.09.2011]
    In einer kürzlich vom Wirtschaftsmagazin Economist veröffentlichten Städteranking verliert Vancouver ihren seit Jahren beanspruchten 1. Platz. Vancouver ist - gemäss des neuesten "Economist Intelligence Unit"-Reports - nicht mehr die lebenswerteste Stadt der Welt. Bloss noch 3. Platz und die Stadt an der Pazifikküste dürfte in der Liste wohl noch weiter zurückfallen, wenn die im Nachgang zum verlorenen Stanley-Cup-Final ausgebrochenen Strassenschlachten ins nächste Ranking einfliessen werden. Einher mit dieser Herabstufung ging ein Aufschrei durch das Land und mokiert wurde der Grund: eine um die 100 km von Vancouver entfernte, nach einem Unfall notwendig gewordene temporäre Schliessung einer nicht einmal von Pendlern benutzten Highway.

    Das soll der Grund für's Downgrading ein? Die Lebensbedingungen in der Stadt haben sich verschlechtert wegen einer abgesperrten Strasse? Und das Kriterium Wohnkosten? Die sind exorbitant. Ein Blick auf eine weltweit durchgeführte Wie-erschwinglich-ist-Liegenschaft-Studie, Demographia International Housing Affordability Survey (2011), zeigt, dass Wohneigentum in Vancouver selbst bei den aktuell historisch niedrigen Zinsen ausserhalb der finanziellen Möglichkeit vieler (Möchtegern)-Vancouverites liegt (und auch im weltweiten Quervergleich als teurer Liegenschaftsmarkt einen Topplatz belegt). Lebenswert aber (fast) nicht erschwinglich? Nun, dann ist es dort eben doch nicht sooo lebenswert. Und deshalb nicht erster, vielleicht nicht mal dritter Platz für Vancouver. Und übrigens: Auch Wohnen in der zur Zeit lebenswertesten Stadt (2011), Melbourne, ist teuer. Und auch der "Economist Intelligence Unit"-Report ist teuer und scheint offensichtlich nicht das Mass aller Dinge zu sein, zumindest wenn es um die Einschätzung von Lebensqualität geht.




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  • (15) Things to see - in Canada - before you die
    [19.07.2011]
    Was hat Kanada an Sehenswürdigkeiten zu bieten? Die Redaktion der kanadischen Tageszeitung Globe and Mail empfiehlt 15 Must-See-Attraktionen (und Genuss spezieller Delikatessen) in Kanada. Ein Auszug aus der Liste:.



    ( Weitere Reisetipps, Sehenswürdigkeiten in Kanada)


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  • Kanada: Fast der beste Ort!?!
    [21.06.2011]
    Alljährlich berechnet die OECD ihren Lebensqualitätsindex für die 34-Mitgliedstaaten anhand der 11 Bewertungsbereiche Wohnen, Einkommen, Arbeit, Qualität des sozialen Netzwerkes, Ausbildung, Umweltschutz, Staatsführung (Governance), Gesundheit, Lebenszufriedenheit, Sicherheit und "Work-Life-Balance".

    Kanada schneidet beim Einbezug aller 11 Bereiche sehr gut ab. Nach Herumpröbeln auf der interaktiven OECD-Website mit den einzelnen Kriterien steht fest: Kanada wäre auf Platz 1, hätte es - nein nicht beim Umweltschutz, sondern - bei der Governance anstatt 4 für deren maximal fünf Punkte gereicht. Ein Pünktchen zu wenig ... Platz 2. Aber, auch das ist gut.

    Ranking ist Ranking: Zumindest ein Bereich wurde thematisch sehr eng gesteckt: Gerade beim Umweltschutz wurde "nur" das Kriterium Luftqualität untersucht. Es herrscht gute Luft in Kanada. Aber es ist wohl unbestritten, dass bei der Ölförderungsindustrie in Alberta und Saskatchewan eine Öko-Zeitbombe tickt. - Eben doch "nur" fast der beste Ort. - Dennoch: Gratulation.




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  • An der Absturzkante
    [15.06.2011]
    Toronto ist um eine Attraktion für Wagemutige reicher. Ab August (bis Oktober) bietet sich inskünftig die Möglichkeit, oberhalb der Plattform des CN Towers auszusteigen. Warum nicht 356 m über Toronto sich wie ein Dachdecker fühlen? Der Edge Walk verspricht in der Tat einen Gang an der Edge (deutsch für Absturzkante, Grat, Grenze) zu sein. Die sogenannte Total Tower Experience ($ 175) beinhaltet den Ausstieg aufs Dach, Souvenirfotos und Video sowie - gut zu wissen - auch den Wiedereinstig ("Re-Entry") in den Tower. Bei starkem Wind und Blitz bleibt der Ausstieg geschlossen.




    ( Sehenswürdigkeiten Toronto)


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  • Geographietest: Der Norden Kanadas
    [21.04.2011]
    In seinen TV-Shows "Talking to Americans" machte sich der kanadische Satiriker Rick Mercer über die mangelnde Kenntnisse der US-Amerikaner über ihr nördliches Nachbarland lustig. Da wurde schon mal (der damalige im Wahlkampf stehende Gouverneur) Georg Bush dazu verführt, dem kanadischen Premierminister Jean Poutine zur Wahlunterstützung zu danken.
    Aber offenbar haben selbst Kanadier weisse Flecken in Bezug auf "Geographiekenntnisse" ihres "True North". Das zeigen die Ergebnisse des Fragekataloges "North Poll". Nein, im Norden Kanadas lebt man nicht in Iglus, nein es gibt keine Pinguine in der Arktik und nein, Yellowknife versinkt im Winter nicht in die ewige Nacht. Aber zugegebenermassen, der Test ist schwierig. Selber ausprobieren.




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  • Nova Scotia: wonderful and beautiful
    [23.03.2011]
    In der neuestem Bevölkerungsstatistik musste Nova Scotia eine kleine Einbusse verzeichnen. Etwas mehr Personen verliessen die Atlantikprovinz als hinzuzogen. Höchste Zeit also für eine kleine Liebeserklärung an 'Canada's Ocean Playground'.






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  • Edge of the Earth
    [20.01.2010]
    Mit einem farbenprächtigen und eindrucksvollen Video-Trailer ruft sich Kanadas östlichste Ecke, "the very Edge of the Earth" Newfoundland and Labrador als auch landschaftlich reizvolle (mystische) Touristendestination wieder in Erinnerung. - Ein Genuss zum Anschauen, well done.
    Schon in der Vergangenheit machte Newfoundland & Labrador Tourism mit farbenstarken und interessanten Auftritten auf sich aufmerksam. So beispielsweise mit einem Video in Anspielung auf die Flat Earth Society oder auf die Wikinger.





    (Reisetipps für Newfoundland & Labrador)


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  • Surfer's Paradise
    [04.11.2009]
    Mit dem Gewinn der Cold Water Surf Chamionship 2009 durch den einheimischen Peter Devries hat sich das auf Vancouver Island gelegene Tofino als - wenn auch kaltes - Surferparadies an der Pazifikküste in Erinnerung gerufen.




    (Mehr Informationen über das Reiseziel Vancouver Island)


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  • Eisbahn
    [30.12.2008]
    Nach Regen über Weihnachten sollen die kälteren Temparaturen nun dafür sorgen, dass die längste Eisbahn (oder zumindest ein Teil davon) endlich in Betrieb genommen werden kann. Soll wettermässig alles planmässig verlaufen, dann wird der Rideaukanal am 1. Januar geöffnet und dem Schlittschuhfahren auf dem UNESCO Weltnaturerbe sollte nichts im Wege stehen.




    (Was unternehmen in Ottawa?)


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  • Peak2Peak
    [15.12.2008]
    Bergbahn mit Nervenkitzel. Die soeben in Betrieb genommene Gondelbahn, die die beiden Bergspitzen Whistler Mountain und Blackcomb verbindet, scheint technische Massstäbe - zumindest in Nordamerika - zu setzen. So muss die Bahn für über 3000 m ohne Masten auskommen und der maximale Bodenabstand beträgt über 400 m. Für ganz Hartgesottene gibt es zwei Gondeln, die mit einem Glasboden bestückt sein.
    Alles in allem: tolle Technik, dank österreichisch-schweizerischem Seilbahn Know-how. Die Frage sei dennoch erlaubt, wieweit es Sinn macht, zwei Berggipfel miteinander für über 51 Mio. Dollar zu verbinden.





    (Informationen zu Whistler)


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Letzte Aktualisierung: 28.04.2012
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