• Priorität Eishockey
    [21.11.2011]
    Nach über 300 langen Tagen verletzungsbedingter Pause spielt heute der kanadische Superstar Sidney Crosby wieder Eishockey. Grund genug für den staatlichen TV-Sender CBC, das reguläre Abendprogramm über den Haufen zu werden und im Rahmen eines Sonderprogrammes das Eishockeyspiel und den ersten Spieleinsatz des in Kanada beliebtesten Hockeyspielers in der NHL live zu übertragen. Mit dieser Umprogrammierung (Crosby sei Dank!?) schafft die finanziell und politisch gebeutelte CBC bei ihren Zuschauern Goodwill und ein paar zusätzliche Werbedollar. Und (fast) alle sind zufrieden. Man muss eben nur die richtigen Prioritäten setzen.






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  • Play on
    [17.06.2011]
    Die Hockey-Saison auf dem Eis ist vorbeit, auf der Strasse geht's weiter. Streethockey, ein in Kanada naturgemäss beliebter Sport.






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  • Besser in Kanada
    [08.06.2011]
    Jetzt ist es zu spät: Alle Saisontickets für die aus Atlanta nach Winnipeg umgezogenen (bzw. zurückgekehrten) Jets sind für die kommende Saison bereits verkauft. Alles weg. Höchst ambitiöses Verkaufsziel erreicht. Offenbar ist die Hauptstadt Manitobas doch eishockeyverrückt.
    So wurden innerhalb weniger Tage alle 13'000 Saisontickets, die zwischen etwas weniger als 2000 bis um die 6000 Dollar kosten, abgesetzt. Aber die Kosten für die Inhaber dieser Tickets sind höher: Diese Jahrestickets waren nur erhältlich für diejenigen, die sich für weitere mindestens zwei Jahre als Käufer verpflichteten.
    Dieser Rush auf die Tickets ist stellvertretend ein klares Signal an die Adresse der NHL-Strategen. Kanada ist in Bezug auf NHL-Spiele wirtschaftlich attraktiv und scheint keine Wüste zu sein wie der Süden der USA. Im Norden kann mit Eishockey (viel) Geld gemacht werden. Die Expansionsstrategie der NHL, Eishockey im Süden der USA populärer zu machen, zahlt sich finanziell nicht überall aus. Grund: Schlicht mangelndes Zuschauerinteresse im Land des Baseballs, Basketballs und Footballs. - Da gibt es in Sachen EIS-Hockey wirtschaftlich im Norden mehr zu holen als im temperaturmässig heissen Süden. So könnte alleine der Golden Horseshoe (Westende des Ontariosees) als wirtschaftlich potente Region neben den Toronto Maple Leafs durchaus ein weiteres Team vertragen.
    Hamilton (Ontario) und Quebec City warten nun auf "ihre" NHL-Teams, die irgendwann aus dem trockenen Süden in die Heimat des Hockey zurückfinden werden.




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  • Fast am Ziel
    [25.05.2011]
    Was für tolle Aussichten im kanadischen Hockey. So scheint es fast als sicher, meinen Insider, dass Kanada (wieder) ein weiteres NHL-Team "bekommt". Vornehmlich aus ökonomischen Gründen verlassen die Atlanta Thrashers den Süden der USA und werden in das im Winter bitterkalte aber in Sachen Hockey nicht weniger heissblütige Winnipeg transferiert. Der Umzug soll vor der kommenden Hockeysaison 2011/2012 abgechlossen sein.

    Jetzt gilt der Support und die Freude zuerst einmal den in Vancouver beheimateten Canucks. Mit dem soeben erzielten Sieg gegen den letzten Widersacher in der Western Conference schaffen die Canucks den Einzug in den prestigeträchtigen Stanley Cup-Final. Endlich ist man versucht zu sagen, waren sie doch letztmals im vergangenen Jahrtausend im Final (und verloren). Dieses Mal wird es aber anders sein: Endlich wieder einmal ein "kanadischer" Sieg im Cup-Final, der Gewinn des Pokals, der kollektive Begeisterungssturm in Vancouver und Kanada - und jemand, der sich dann über die gewonnene Wette freut.







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  • Go Canucks
    [14.05.2011]
    Da staunte Kanada. Über das unglaubliche Tor des Finnen Graslund an der Eishockey-WM und über das ungewohnte Resultat, schon wieder eine WM-Medaille mit Hockey Canada verpasst zu haben. Aber nun richtet sich das Interesse für Eishockey wieder nach Nordamerika. Das Bier ist kaltgestellt, der Adrenalinspiegel steigt. Denn für Kanada wird's eishockeymässig (erst jetzt) wirklich ernst: Im prestigeträchtigen Wettbewerb um den diesjährigen Stanley-Cup liegt noch immer ein kanadisches Team, die Vancouver Canucks, im Rennen. Nur noch zwei Gegner müssen jeweils in Best-of-Seven-Ausscheidungen geschlagen werden, dann wandert die Stanley-Cup-Trophäe, eine Kanne, nach fast 20 Jahren wieder nach Kanada. - Go Canucks.



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  • Wiedersehen in Sochi
    [06.01.2011]
    Alle waren bereit für die Feier. Nichts weniger als der Gewinn der Junioren-Weltmeisterschaften im Eishockey wurde in Kanada erwartet. „Silver is the first looser“ meinte man. Und die Medien taten das ihre, um die ständige Rivalität zwischen Kanada und Russland weiter anzuheizen. Die wird ja schon in der NHL zwischen Crosby und Ovechkin ständig zelebriert.

    Und tatsächlich legten im Final die Kanadier zu. Ein super-kompaktes, zweikampfstarkes Team führte schon nach wenigen Minuten 3 :0. Eine so sichere Sache, dass mein Nachbar während des Spieles sich die Zeit nahm, seinen Kindern gleich mehrere Guet-Nacht-Gschichtli zu erzählen. Und ein national bekannter Journalist schlug vor, dieses Team bald gegen ein NHL-Team spielen zu lassen. Eishockey ist in Kanada mehr als nur Sport. Eishockey ist wie ein Klammer, die das grosse Land zusammenhält und Landesteile verbindet. Etwa so wie der FC Sitten das Wallis. Hockey ist in Kanada Identifikation schlechthin und wird als Lebensschule verstanden. Das Land hat eine exzellente Aufbauorganisation. Dieser Sport ist Bestandteil des täglichen Lebens. „Hockey is Our Game“. So erstaunt es wenig, dass der Premierminister von Ontario vor Final-Anpfiff in einem Video vorschlug, den gastgebenden US-Ort Buffalo zum „honorary city“ von Ontario zu ernennen. Das Stadium in Buffalo war voll von kanadischen Fans. Ein Heimspiel. Alles war bereit für die Feier. Die Russen taten einem leid.

    Doch es kam anders. Innerhalb noch weniger Minuten lieferten die Russen ein Comeback und schossen 5 Tore und wurden Juniorenweltmeister. Der kollektive nationale Schock im Heimatland des Hockey trat ein. Der wird eine (kurze) Weile anhalten und dann geht das Leben weiter. Vielleicht eine Revanche? Doch viele Spieler werden dann die Alterslimite für Junioren erreicht haben und - who knows – in ein paar Jahren im Nationalteam spielen. Prestigemässig müsste dann wieder die olympische Goldmedaille gewonnen werden und um die wird 2014 in Sochi gespielt. In Russland.




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  • Drop the Puck
    [06.10.2010]
    Ist ja kaum mehr zum Aushalten. Vier Monate ohne NHL-Hockey. Das ist für viele Kanadier wie ein BBQ ohne Bier, ein See ohne Kanu, das kanadische Parlament ohne lärmige Fragestunde oder ein Samstagabend ohne die populäre "Hockey Night in Canada"-TV-Show mit dem noch populäreren Teilsegment "Coach's Corner".

    Eigentlich sind alle bereit: Die Startspieler wurden in Trainingscamps und Pre-Season-Spielen bestimmt, die restlichen in tiefere Ligen abgeschoben oder verletzungsbedingt in der Kabine belassen. Und halb Kanada hat ihre Hockeyteams in sogenannten Fantasy-Pools ebenfalls längst bestimmt. - We're ready! Start der neuen NHL-Saison in Kanada beginnt mit dem Spiel Toronto Maple Leafs gegen die Montreal Canadians am 7. Oktober. Oh, das ist ja schon morgen :)




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  • La prochaine fois, Habs
    [25.05.2010]
    Es hat nicht kommen wollen, wie von vielen Habs- und Nicht-Habs-Fans gewünscht. Gegen die Philadelphia Flyers war im Halbfinal um den Stanley-Cup Schluss. Die Montreal Canadians schieden als letztes "kanadisches' Team aus. Schade, denn die Leistung dieses Team stimmte selbst die ärgsten Kritiker versöhnlich. Zur Überrraschung aller setzten die Habs in den Ausscheidungsrunden (unerwartet) einen Zahn zu und eliminierten Hockey-Schwergewichte wie die Washington Capitals oder den letztjährigen Stanley Cup-Sieger, die Pittsburgh Penguins. Jetzt scheint ihnen aber der Schnauf und das Glück ausgegangen zu sein. - Hélas, la prochaine fois.

    Und hélas: Wieder ein Play-Off-Final mit US-Teams. Und hélas: auch kein neues Hockey-Team in Winnipeg, Hamilton oder Quebec, zumindest vorerst. Die finanziell bedrängten Phoenix Coyotes bleiben in der Wüste (in Arizona). Und - obwohl von geringem Interesse in der Stanley-Cup-Zeit - wurde das doch eher mässige Abscheiden an der Hockey-WM im fernen Germany auch hier registriert. - Zum Glück schoss Crosby Team Canada zu Olympia-Gold.

    But who cares? Jetzt ist Stanley-Cup-Finalzeit und der emotionale Support geht entweder an die Philadelphia Flyers oder an die Chicago Blackhawks. Und tröstlich für Kanada: Beide Teams sind gespickt mit kanadischen Spielern. Mögen die Finalspiele beginnen.




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  • Welcome Home
    [10.05.2010]
    Auch wenn die beiden letzten im Stanley-Cup-Playoff verbliebenen kanadischen Teams kurz vor der Elimination stehen: Hockey auf heimischen (nordamerikanischen) Boden ist das Thema (und die Hockey-WM in Deutschland ist weit weg). Wiederum scheint kein Team aus Kanada den Gewinn des prestigeträchtigen Stanley-Pokals zu schaffen. Und kanada-untypisch werden Schiedsrichter- (Fehl-?)-leistungen gegen kanadische Teams als mitverursachend kritisiert. Manch einer wittert eine Verschwörung und meint, dass die US-Teams bevorteilt werden, um die Attraktivität der NHL in den USA zu erhöhen. Klar versucht die NHL, mehr Regionen in den USA für die Eishockeyspiele zu gewinnen. Mehr Zuschauer, mehr Geld. Nur so lässt es sich erklären, dass beispielsweise die Phoenix Coyotes (die ehemaligen Winnipeg Jets) seit einigen Jahren im Wüstenstaat Arizona beheimatet sind und dort spielen - allerdings oft vor leeren Zuschauerkulissen und mit einem immer grösser werdenden Schuldenloch. Finanzielle Angespanntheit sucht eine Lösung, das Wort "Dislokation" macht die Runde und die kanadischen Medien beeilen sich mit einem Vorschlag: Schickt sie dorthin zurück, wo sie herkamen: Winnipeg.
    Also doch noch eine versöhnliche Hockey-Saison? Hoffentlich. Wenn nicht der Stanley-Cup, dann die Jets. - Welcome home.




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  • ... he is going nuts ...
    [29.03.2010]
    Erhitzte Gemüter gibt es nicht nur bei Spielern, sondern auch bei Coaches. Jüngstes Beispiel der Trainer des AHL-Clubs Abbotsford Heat, Playfair (!), der nach einem Schiedsrichterentscheid seine Contenance verliert.






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  • /\___________/\
    [03.11.2009]
    Die Art und Weise, wie ein Schlittschuh geschliffen werden soll, wird nun endgültig zur Wissenschaft. Wurde bis anhin die Kufe mehr oder weniger konkav geschliffen, so wird nun auch an einer Universität untersucht, was einige NHL-Player schon in der Praxis getestet und positiv erfahren haben: Das erfolgsversprechende (zukünftige?) Schleifmuster für die Kufe sieht im Profil etwa aus wie /\___________/\ : Ein "V" mit "flat bottom". Diese sogenannte "Flat Bottom V" Technik soll offenbar eine ausgeglichenere Balance zwischen schnellem Gleiten und besserem Kurvenfahren ermöglichen.



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  • Leaf-Fans (nicht mehr) upset?
    [28.10.2009]
    Ein neues Team, ein neuer Trainer, ein neuer General Manager sollen es richten: Die Toronto Maple Leafs, die finanziell erfolgreichste NHL-Franchise, bei deren Spielen trotz Ticketpreisen von weit über 100 Dollar kein einziger Sitzplatz zu haben ist, soll endlich wieder in alter Grösse aufspielen (und den Stanley Cup holen).
    Doch was man in den ersten acht Spielen in der neuen Saison zu sehen bekam war alles andere als Siege. Die Fans waren upset und mit dem ständigen Verlieren kamen die Witze"What does the Leafs and the Titanic have in common? They both look great until they hit the ice!" oder
    "How do you keep the Leafs off your front lawn? Put a net on it"
    Aber das soll jetzt der Vergangenheit angehören. Im Spiel gegen ein ebenfalls schwaches Anaheim haben die schwächelnden Leafs - endlich - den ersten Sieg eingefahren. Als Tabellenletzter ist die Spitze aber noch weit entfernt. Go Leafs Go.




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  • 3 : 0 für Kanada?
    [10.09.2009]
    Die offizielle Hockeysaison beginnt bald, und gut möglich, dass in dieser Saison das Herz der KanadierInnen gleich dreimal höher schlagen wird. Und zwar dann, wenn

    a. endlich wieder einmal ein Stanley Cup von einer kanadischen Mannschaft gewonnen wird
    b. (nach der Schmach in Turin) die Hockey-Goldmedallie an den Spielen 2010 in Vancouver gewonnen wird
    c. das NHL-Team Phonenix Coyotes (wieder zurück) nach Kanada disloziert werden darf.

    Punkt "b" wird klar anfangs Jahr erfüllt, für "a" muss noch gewartet werden und "c"? Dass könnte nächstens im Gericht entschieden werden.




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  • Endlich die Bruins?
    [15.04.2009]
    Jetzt wird's heiss auf dem Eis. Endlich kann's losgehen: Start zu den NHL Play-Offs 2008/2009. 16 Teams haben sich qualifiziert und sind - Hockey-WM in der fernen Schweiz hin oder her - im Best-of-Seven-System auf der Jagd nach der 90 cm hohen und 16 kg schweren Trophäe. Bereits im ersten Spiel wird Boston Bruins, der Leader der Eastern Conference, auf Montreal treffen, die ihrerseits doch so gerne den Cup anlässlich ihres 100. Geburtstages gewinnen möchten. Doch die Bruins scheinen für alle Eventualitäten gesorgt zu haben …






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  • Commentators gone wild?
    [25.03.2009]
    Der ansonsten als besonnen und ruhig bekannte Schweizer NHL-Goalie Martin Gerber, mittlerweilen in Leafs-Diensten, hat auf einen seiner Ansicht nach ungerechten Schiedrichterentscheid mit einer Attacke auf die Offiziellen reagiert. "Gerbs" wurde mit einer Spielsperre seitens der NHL belegt. So weit, so gut.
    Genüsslich führt der Hockeyfan anlässlich dieser Angelegenheit in diesen Tagen das Video ("Top 10 Goalies Gone Wild") zu Gemüte, das zeigt, dass auch Goalies wie Emery, Osgood oder Gerber-Kollege Joseph ihr Engagement nicht nur auf den Torraum beschränken.
    Bei diesem Zusammenschnitt der Top 10 muss man sich allerdings eher fragen, ob weniger die Goalies als vielmehr die Kommentatoren "gone wild" gegangen sind.







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  • Kampf um den Kampf im Hockey
    [27.02.2009]
    Richtiges kanadisches Hockey heisst Kampf um den Puck und (falls "nötig") Faustkämpfe zwischen den Spieler. Das ist kanadisches Hockey pur! So sehen es zumindest die Hockeyfans. Wenn die Handschuhe fliegen, stehen viele Zuschauer auf und feuern die Streithähne noch mehr an.
    Doch nachdem in einer der unteren Ligen ein Spieler während einer Schlägerei gestorben ist, letztes Jahr ein Goalie in der Quebec-Liga quer übers Feld gefahren und den anderen verprügelt hat und selbst in der Juniorenklasse aufeinander eingedroschen wird, flammt die Diskussion um den Stellenwert des "Fights" im NHL-Hockey wieder auf.
    Ist NHL nur Sport oder eben auch Unterhaltung? Muss man im Hockey mit Kollateralschaden rechnen? Die Meinungen sind geteilt, für die Hockey-Ikone Don Cherry und den NHL-Commissioner ist der Kampf ok, nichts sollte sich ändern. Schliesslich sei Hockey nicht Eiskunstlauf.




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  • Golden Boys
    [06.01.2009]
    Zum 5. Mal (in Folge) Juniorenweltmeister im Eishockey. Die Entschlossenheit und der Wille zum Siegen gepaart mit dem totalen physischen Einsatz (nicht nur an der Bande und vor dem Tor) zeichnen den kanadischen Hockeyspieler aus und führten letztendlich zum Sieg. Dieser Turniergewinn tut der kanadischen Seele gut. Denn ob in wirtschaftlich schlechten oder guten Zeiten, Eishockey ist hier mehr als Sport. Eishockey ist eine Lebenschule und bildet ein zentrales Element der nationalen Zusammengehörigkeit. Nun, im nächsten Jahr müssen die Grossen in die Hosen. Der Druck auf Team Canada, in Vancouver 2010 die olympische Goldmedaille zu holen, ist (noch weiter) gestiegen.



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  • 100 Jahre Montreal Canadians
    [10.10.2008]
    Das erfolgreichste Team der NHL, die Montreal Canadians ('Habs'), feiert dieses Jahr seinen 100 Gebrutstag. Zusätzlich zu den Feierlichkeiten wird auch das jährliche NHL All Star Game in Montreal 25. Januar 2009 stattfinden.



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  • Warm-Up
    [23.09.2008]
    Die glücklichsten Tage für KanadierInnen stehen an. Die NHL-Saison startet (bald). CBC überträgt dann mindestens am Samstag Abend zwei Spiele in der Sendung "Hockey Night in Canada", eine wenn nicht die älteste Sportsendung weltweit. Und das Samstag für Samstag bis in den Frühling hinein.
    Die teilnehmenden kanadischen Teams von Montreal, Ottawa, Toronto, Calgary Edmonton und Vancouver hoffen, dieses Jahr den Stanley Cup endlich wieder nach Kanada holen zu können.
    Eine kleine Übersicht über die kommende NHL-Saison vermittelt die NHL Season Preview. Bei Fragen zu Spieler oder Statistiken, wenden Sie sich an Kinder in Kanada, die wissen alles.




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Letzte Aktualisierung: 03.02.2012
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