• Rent-A-Car mit Folgeschäden
    [06.11.2012]
    Ein Auto in British-Columbia mieten kann - bei der falschen Firma - unverhofft sehr teuer zu stehen kommen. So berichtete CBC in ihrem Konsumentensegment "Go Public" über eine offenbar des öfteren praktizierte Abzocker-Methode bei Budget-Rent-A-Car in BC. Dabei wurden Kunden für kleinste Schäden (und wurden diese auch erst Stunden nach der Abgabe "entdeckt") unverhältnismässig stark zur Kasse gebeten. Da konnte es schon vorkommen, dass ein kleiner Einschlag in der Windschutzscheibe 692 Dollar kostete, eine kleine Beule an der Alufelge mit 300 Dollar via Kreditkarte verrechnet wurde oder ein offenbar nicht sichtbarer resp. dokumentierter kleiner Einschlag auf dem Dach mit fast 500 Dollar auf den Geldbeutel schlug. Ob der Inhaber der Franchise, der Schadensinspektor und die reparierende Garage aus der gleichen Firma, sprich Budget BC, kommen mag (kein) Zufall sein.

    Was kann man dagegen tun? Autovermieter mit guter Reputation auswählen. Und sonst? Gegen diese Art von Abzocke können allenfalls Vorgehenspunkte helfen; doch vorneweg: All das ist aufwendig, kostet Zeit und Nerven und ist offenbar auch nicht wasserdicht gegen unliebsame Überraschungen. Dennoch:
    • Vertragsbedingungen lesen
    • Jeder noch so kleine Schaden rapportieren lassen
    • Mit Kreditkarte zahlen, um sich vor finanziellen Forderungen besser zu schützen.
    • Schäden gut dokumentieren (Foto)
    • Bei Schadensfall eine zweite Offerte einholen
    • Rapport der geleisteten Reparaturarbeiten des ganzen Schadens (Preis, Namen ausführende Firma) verlangen

    Und zu guter Letzt: Fühlt man sich über den Tisch gezogen, dann beim Better Bureau Business eine Beschwerde einlegen, eben wie dies im besagten Fall schon etliche Kunden getan haben.







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  • Mehrsprachiges Kanada
    [26.10.2012]
    Grössere Sprachenvielfalt und eine damit verbundene Zunahme der Zweisprachigkeit; das sind Resultate der Auswertungen der Volkszählung von 2011 durch das kanadische Statistikamt. Mittlerweile werden über 200 Sprachen in Kanada gesprochen. Prozentual den grössten Anstieg innerhalb der letzten fünf Jahre verzeichnet - etwas überraschend - Tagalog, eine Hauptsprache auf den Philippinen, gefolgt von Mandarin und Arabisch. Weitere Ergebnisse der Statistik:
    • 17,5% , das sind 5,8 Millionen Menschen in Kanada, sprechen (mindestens) zwei Sprachen
    • Ein Fünftel der Bevölkerung spricht eine andere Muttersprache als Englisch oder Französisch. Davon leben 90 % der Befragten in Städten.
    • 6,2 % sind weder der englischen noch französischen Sprache mächtig.
    • Verglichen mit 2006 sprechen weniger Personen "nur" Französisch bzw. "nur" Englisch zu Hause. Entsprechende Tendenzen lassen sich auch in Städten wie Montreal, Toronto und Vancouver beobachten.
    • Fast 6 Millionen Personen können ein Gespräch auf Englisch wie auch auf Französisch führen.
    • Bei den am häufigsten gesprochenen Immigrantensprachen zeichnen sich - wenn auch knappe - regionale Schwerpunkte ab: Spitzenreiter in Vancouver ist Punjabi, in Toronto die kantonesische und in Montreal die arabische Sprache.
    • In Kanada werden (2012) 60 indigene Sprachen (First Nation und Inuit) gesprochen, wobei das Alqonquin (u.a. das Cree) die am weitaus stärksten vertretene Sprachenfamilie repräsentiert, gefolgt von Inuktitut (Sprache der Inuit) und der athapaskischen Sprachen.

    Man spricht auch deutsch in Kanada. So betrug die Zunahme der Deutsch-Muttersprachigen in den letzten 5 Jahren 12,6%. Das heisst, 430'000 Personen sprechen die Sprache Goethes. Damit liegt Deutsch in der Rangliste der meistgesprochenen Immigrantensprachen nach Punjabi, "Chinesisch", Spanisch, Italienisch doch auf dem 5. Platz.

    Nachtrag: Trau keiner Statistik ....? Politisch motivierte und angeordnete Änderungen des 2011-Fragebogens liefern nach den Worten von Statistics Canada statistische Ungereimtheiten, die zur vorsichtigen Interpretation bzw. Verlässlichkeit der Ergebnisse in Bezug auf Sprachentrends mahnen sollen.




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  • Meilenweit
    [08.08.2012]
    Was macht man, um einen an der Ostküste fehlenden Schraubenzieher zu organisieren? - Unter Umständen viel. Die kanadische Baumarktkette RONA macht's vor.



    Dieses Video - als Teil einer Marketingkampagne - nimmt denn auch Bezug auf den von RONA initiierten "olympischen Stafellauf", bei dem pro Kilometer absolvierten Lauf ein Baum für die Wiederaufforstung von der Firma gespendet wird. Das ursprünglich gesetzte Kilometer-Ziel wurde inzwischen mit über 40'000 km meilenweit übertroffen.




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  • Aus Papier wird Plastik
    [14.11.2011]
    Und aus Papiergeld wird Plastikgeld, denn ab diesem Monat soll während den nächsten zwei Jahren eine neue Serie von kanadischen Banknoten von der Bank of Canada in Umlauf gebracht werden. Und im Vergleich zu den vergangenen Serien werden die neuen CAD-Geldscheine erstmals aus Plastik, resp. Kunststoff (Polymer) hergestellt. Vielleicht mag der ökologische Aspekt eine Rolle gespielt haben, doch "Plastik"-Noten sind offenbar im Vergleich zu Papiernoten schwieriger zu fälschen und haben eine längere Lebensdauer.

    Der Anfang des Rollouts macht die 100-Dollar-Note.





    (Geld wechseln: Wann in den kanadischen Dollar (CAD)?)


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  • Jagd auf den Mob
    [18.06.2011]
    Nicht zum ersten Mal gab es im Nachgang zu einem (verloren) Stanley-Cup-Final Ausschreitungen in Vancouver. Der Unterschied zur Letztmaligen vor 17 Jahren: Die explosionsartige Gewaltentladung und die nicht minder energische Reaktion der Bevölkerung auf die Taten der Hooligans. Die Krawalle vom 15. Juni 2011 werden wohl zu den bis anhin am besten dokumentiertesten gehören. Fast 'alles' wurde per Kamera, per Handy von Passanten fotografiert oder als Video aufgezeichnet - und jetzt in einer beispielslosen Aktion zu Handen der Polizei im Web zusammengetragen und die Täter per Social Media zu identifizieren versucht (Beispiel). - Bleibt zu hoffen, dass das BC-Justizsystem ebenso rasch, effizient und energisch durchgreift.



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  • Fussball im Hockeyland
    [02.03.2011]
    Wer spricht denn da nur von Hockey in Kanada? Fussball (bzw. "Soccer") ist angesagt. So qualifizierten sich kürzlich sowohl die Damen wie die U-17-Boys aus Kanada für die nächsten jeweiligen FIFA-Weltmeisterschaften. Und die Chance, dass Kanada die FIFA-Damenweltmeisterschaften 2015 durchführen kann, sind mit dem Rückzug des Mitbewerbers Zimbabwe (stark) gestiegen. Natürlich "Hockey is our Game", aber in den letzten Jahren hat der Fussball hier an Beliebtheit gewonnen. Gemäss Statistik der beliebtesten Sportarten der 5- bis 14-Jährigen in Kanada spielen - von der Öffentlichkeit fast unbemerkt - mehr Jugendliche in Vereinen Fussball als Basketball, Baseball oder eben - Hockey.



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  • Toronto Rock
    [07.02.2011]
    Lacrosse, ist nicht nur eine Ballsportart, sondern ebenso wie Eishockey kanadischer Nationalsport. Ein Filmausschnitt zeigt das Spiel Toronto Rock gegen Buffalo Bandits 29. Januar 2011. Offenbar gibt es beim Lacrosse-Spiel auch Handgreiflichkeiten wie beim Eishocky. Aber auch Unterschiede.






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  • (Gefühlte) Minus 37 Grad kalt.
    [24.01.2011]
    Jetzt hat es auch Ontario erwischt; ein "cold snap" hat sich über der Provinz, und damit auch im Süden Kanadas, breit gemacht. Alleine in Ottawa liegen die Temperaturen um die -28 Grad Celsius und der Wind sorgt dafür, dass die gefühlte Temperatur noch ein paar Grade tiefer liegt. Die klirrende Kälte hat mittlerweile die Behörden veranlasst, eine Wind Chill-Warnung, eine Extreme Cold-Warnung und eine Frostbite-Warnung an die Bevölkerung zu richten. Bei diesen Temperaturen gefriert nicht geschützte Haut innerhalb von zehn Minuten.
    Und was passiert, wenn die Stromversorgung zusammenbricht und die Heizung nicht mehr läuft? Die Wohnhäuser sind zwar im Schnitt gut isoliert, doch haben sie wenig Baumasse, die hilft, Wärme zurückzuhalten. Tröstlich, wenn die Behörden in diesem Zusammenhang meinen: "Even in very cold weather, it can take several hours for a house with closed doors and windows to become too cold for comfort".
    Aber in den Augen von Leuten aus Winnipeg (und auch aus dem Norden Kanadas) sind wir hier - was Wintertemperaturen anbelangt - sowieso nur Warmduscher: Dort sinkt das Thermometer regelmässig unter minus 40 Grad. Dennoch: Sehr kalt ist sehr kalt.




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  • (Gefühlte) 38 Grad heiss
    [27.05.2010]
    Kanada ist nicht nur das Land der Eisbären und des ewigen Eises, sondern auch der tropischen Hitze. Selbst in Ottawa, immerhin eine der temperaturmässig kältesten Hauptstädte der Welt, wurde in den letzten beiden Tagen - also bereits im Mai - sogenannte "Extreme Heat Alerts"- Warnungen publiziert. Diese Bulletins werden veröffentlicht, sobald die sogenannte Humidex-Temperatur 36 Grad überschreitet. Mit diesem Hitzeindex wird nicht nur die eigentliche Temperatur gemessen, sondern je nach Luftfeuchtigkeit ein paar Grade zur objektiv gemessenen Temperatur zugeschlagen, um ein subjektiveres, eben die wirklich gefühlte Temperatur zu generieren. Anyway, heiss war es auf alle Fälle und gemäss Meteorologen soll sich Kanada denn auch auf einen heissen, trockenen Sommer einstellen.



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  • Battlefield Shopping Mall
    [27.12.2009]
    Bereits ein Tag nach dem besinnlichen Weihnachtsfest sind viele Kanadier bereits wieder in Ekstase: Shopping und Deal hunting, das alljährliche Ritual des Boxing Days. Für das Retailgeschäft ist diese letzte Woche im Jahr eine der wichtigsten Ertragspfeiler und die Konsumenten können ihrem Hobby frönen: die Jag nach dem Schnäppchen, die Suche nach dem guten Deal. Der 'serious shopper' ist vorbereitet und nimmt gerne Unannehmlichkeiten wie stundenlanges Anstehen draussen in der Kälte vor der noch geschlossenen Türe oder das Durchwursteln durch die riesige Menschenmenge in Kauf. Hauptsache am Ende der Anstrengung winkt die Jagdtrophäe, der (vermeintliche?) Deal.



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  • Speed racing: Nicht so schnell!
    [12.09.2009]
    Seit kurzem versucht Ontario, der Raserei auf den Strassen mit rigoroseren Gesetzen beizukommen. Erwischt ein Cop jemanden mit mehr als 50km/h über der Geschwindigkeitslimite, dann wird das Auto konfisziert, der Führerausweis entzogen, eine Busse (bis 10'000 C$) oder Gefängnis verfügt, ....
    Und nun wurde eine unbescholtene Grossmutter erwischt, die auf einer Autostrasse einen Lastwagen mit 131 km/h in einer 80km/h- Zone überholte. Die Grossmutter steht zur Ueberschreitung, focht aber - erfolgreich - die im Gesetz nicht vorgesehene Möglichkeit an, sich in solchen Fällen gegen den allfälligen Gang ins Gefängnis verteidigen zu können. Das verstosse gegen verfassungsmässig garantierte Grundrechte.
    Ob das gutgemeinte Gesetz in dieser Form Bestand haben wird, entscheiden nun Anwälte und Gerichte.




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  • Unabhängiger vom Handy-(Vertrag)
    [01.09.2009]
    Kanada ist nicht gerade das Eldorado für Handy-Besitzer. Wenig Wettbewerb und deshalb hohe Preise (Bsp. verfallen Prepaidkarten unglaublich schnell, auch Anrufempfänger bezahlen eine Gebühr) sowie fehlende Transparenz bei Preis/Leistung (so wurde kürzlich ein geplanter Vergleichskalkulator auf unbestimmte Zeit ausgesetzt) prägen den kanadischen Telekommunikationsmarkt. In dieser konsumenten-un-freundlichen Situation mag der Lichtblick erstaunen, wonach Konsumenten bei einer Vertragsänderung seitens der Serviceanbieter inskünftig von einem Rücktrittsrecht Gebrauch machen können. Jawohl, weg mit dieser Abhängigkeit, die von den Telekommunikationsanbieter in der Vergangenheit ausgenutzt wurde. HandybesitzerInnen können jetzt ein Stück Handy-Freiheit feiern. - Jetzt müssen nur noch die Preise herunter und zwar mehr als nur ein wenig. Dann gibt's die grosse Party.



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  • BBQ und Wirtschaftskrise
    [13.05.2009]
    Die Wirtschaftskrise macht auch vor und auf dem Grill nicht halt. So wird weniger teures Fleisch für den Grill eingekauft. Doch es gibt auch Fleischstücke, die weniger kosten, im Geschmack aber dem 'premium cut' kaum nachstehen.
    Welche Stücke? Wie werden sie gegrillt?: Eine Uebersicht, eine Grill-Anleitung.




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  • Get prepared!
    [24.03.2009]
    Schneesturm, Hochwasser, Waldbrände, Erdbeben oder andere Katastrophen sind besser bewältigbar, wenn jeder einzelne bzw. jede Familie für sich selbst vorsorgliche Massnahmen trifft bzw. zumindest für die ersten 72 Stunden selber für sich sorgen kann. Für die Behörden ist jetzt der Moment, sich vorzubereiten. Sie appellieren in diesen Tagen wieder an die kanadischen Haushalte die nötigen Vorkehrungen zu treffen, um für Eventualitäten gerüstet zu sein. Also: Get prepared!



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  • Snow Wovel ?
    [21.01.2009]
    Alle Winter wieder ziehen Schneestürme durchs Land und damit gilt es, den Driveway vom Schnee zu befreien. Wie? Entweder einen Service abonnieren oder dann der Griff zur Schaufel oder doch endlich eine (kostspielige und letztendlich für die zu räumende Fläche überdimensionierte) Schneefräse anschaffen? -
    Da bleibt wohl nur der Griff zur Schaufel und Strapazen für den Rücken und das Herz.

    Doch nun naht der Snow Wovel, eine (spezielle) Konstruktion, die 3 mal effektiver als die gute alte Schneeschaufel sein soll, den geplagten Rücken entlastet und ein Bruchteil einer Schneefräse kostet. Ein erster Test, durchgeführt von CTV, scheint erfolgsversprechend zu sein.




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  • Sibirien in Ottawa
    [15.01.2009]
    Den Ruf einer Haupstadt mit extremen Wetterverhältnissen wird Ottawa (auch) in diesem Winter gerecht. Dank des "Cold Snaps" aus Sibirien werden in diesen Tagen gemäss Environment Canada Temperaturen um die minus 30 Grad gemessen. Dazu kommt der Wind, der die gefühlte Temperatur bis auf -39 Grad drückt. So haben denn die lokalen Gesundheitsbehörden eine "Frostbite"-Warnung publiziert mit der damit verbundenen Aufforderung, sich entsprechend einzukleiden und die Haut zu schützen, die sonst innert Minuten einfriert.



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  • Ho Ho Ho
    [01.12.2008]
    Noch verbleiben ein paar Tage, um Santa Claus zu schreiben, bevor er sein Heim am Nordpol verlässt und zu uns kommt.
    Seine Adresse:
    Santa Claus
    North Pole
    HOH OHO, Canada.

    Aber auch Santa Claus geht mit der Zeit und hat auch seit einigen Jahren einen Internetanschluss. Also wer Briefe schreiben nicht mag, kann ihm eine E-mail schreiben.




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  • You won!
    [30.09.2008]
    Meistens ist es eben nicht die Schwiegermutter oder die Freundin, die genau während des Abendessens anruft, sondern ein Callcenter mit einer Werbebotschaft. Um sich vor dieser grassierenden telefonischen Belästigung besser schützen zu können, wurde die "National Do Not Call List" ins Leben gerufen. Seit 30. September kann man seine Telefonnummer registrieren lassen.

    So weit so gut. Allerdings gibt es Ausnahmen: politische Parteien, Meinungsinstitute, gemeinnützige Organisationen, oder Firmen, bei denen ich einmal etwas gekauft habe, können weiterhin anrufen. Die Wirksamkeit der DNCL muss sich erst weisen.






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Letzte Aktualisierung: 19.04.2013
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